Diese 10 Pflanzen mögen Schnecken überhaupt nicht - Bloomenwelt

Diese 10 Pflanzen mögen Schnecken überhaupt nicht

Frederikke Jensen
Geschrieben von Frederikke Jensen - 21-01-2026

Wir sind viele, die es leid sind, unsere schönen Pflanzen und Blumen von Schnecken fressen zu sehen. Besonders Nacktschnecken lieben zarte Blätter und junge Triebe, vor allem bei Pflanzen wie Hosta oder Dahlien, die schnell kahl gefressen werden. Zum Glück gibt es Stauden und Blumen, die für Schnecken weniger attraktiv sind und daher in deinen Beeten oder Töpfen stehen können, ohne ständig gefressen zu werden.

Wenn du sehr viele Schnecken im Garten hast, ist es dennoch sinnvoll, zusätzliche Maßnahmen zu ergreifen – z. B. Kupferband, Schneckenbarrieren, Eierschalen oder Kaffeemehl, um die Schnecken fernzuhalten.

1. Pfingstrosen

Pfingstrosen sind wunderschöne, pflegeleichte Pflanzen und werden von Schnecken meist gemieden.

2. Akelei

Akelei ist vielseitig, schön und oft keine bevorzugte Nahrung für Schnecken.

3. Storchschnabel (Geranium)

Diese bodendeckende Staude ist robust und für Schnecken unattraktiv.

4. Salbei (Salvia)

Staudesalbei hat eine aromatische Struktur, die Schnecken nicht mögen.

5. Phlox

Phlox blüht üppig und ist dabei pflegeleicht – Schnecken lassen ihn oft in Ruhe.

6. Herbstanemone

Diese Staude ist ebenfalls vergleichsweise schneckenresistent und bringt Farbe in den Garten.

7. Lavendel

Lavendel mit seinem starken Duft ist für Schnecken eher unattraktiv und zudem eine Bereicherung für Bienen und andere Bestäuber.

8. Ehrenpreis (Veronica)

Eine robuste Staude mit aufrechten Blüten, die Schnecken nicht besonders anziehend finden.

9. Iris

Iris-Arten gelten als relativ schneckenresistent und sind eine elegante Ergänzung im Beet oder in Töpfen.

10. Nelken (Dianthus)

Nelken sind widerstandsfähig und werden von Schnecken oft gemieden – ideal für sonnige Beete.

Warum mögen Schnecken diese Pflanzen nicht?

Schnecken meiden häufig Pflanzen, die einen starken Duft, bittere oder harte Blätter haben, da sie schwerer zu fressen sind oder für sie unangenehm riechen bzw. schmecken. Beispiele für solche Pflanzen sind u. a. Knoblauch, Fenchel, Frühlingszwiebeln, Anis, Rosmarin und Sternenblumen, die du auch als Begleitpflanzen verwenden kannst, um empfindlichere Pflanzen zusätzlich zu schützen.